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(but no reposts)

 
silentrule 18.7.2020 12:25:17


reposted by dychterfyrst

silentrule 18.7.2020 12:24:33


reposted by dychterfyrst merelygifted

silentrule 18.7.2020 12:23:36


reposted by filo86

pointless 18.7.2020 10:20:48


reposted by dychterfyrst

severak 18.7.2020 09:54:15

Special Report: Drug cartel ‘narco-antennas’ make life dangerous for Mexico’s cell tower repairmen

The young technician shut off the electricity at a cellular tower in rural Mexico to begin some routine maintenance.


tf1 18.7.2020 02:51:42

tf.soup.io

RIP Soup


filo86 18.7.2020 02:11:33



nowhereman 17.7.2020 23:16:19


pointless 17.7.2020 21:57:40


pointless 17.7.2020 21:54:43


pointless 17.7.2020 21:53:44


reposted by cats

pointless 17.7.2020 20:30:57


reposted by oneyeyed

pointless 17.7.2020 20:30:37


reposted by divi

pointless 17.7.2020 20:30:06


silentrule 17.7.2020 20:29:05


reposted by ph03nix

silentrule 17.7.2020 20:28:14


reposted by ph03nix

enn0 17.7.2020 19:43:13


reposted by dychterfyrst

enn0 17.7.2020 19:42:55


reposted by riserise dychterfyrst

filo86 17.7.2020 19:17:58


nowhereman 17.7.2020 18:39:14


reposted by dychterfyrst

nowhereman 17.7.2020 18:29:43

Serverkosten

Scrollt gerade via @paket vorbei:

https://www.trendingtopics.at/es-gibt-eine-letzte-chance-soup-zu-retten/

"Laut Pambalk-Rieger müsste man neben dem Kaufpreis mit Monatskosten von etwa 1.950 Euro rechnen, diese würden Housing inklusive Internet-Uplink und dem Stromverbrauch abdecken."

Das klingt gleich mal GANZ anders als die 10.000 Euro, von denen letztens noch die Rede war. Irgendwas riecht arg schlecht in dieser Angelegenheit.

EDIT: Da ist das mit den wenig glaubwürdigen 10.000 Euro im Monat:

https://www.trendingtopics.at/soup-io-ein-kapitel-oesterreichischer-startup-geschichte-geht-zu-ende


paket 17.7.2020 17:42:26

Es gibt eine letzte Chance, Soup zu retten

<h2>40.000 Euro und laufende Kosten</h2>

Pambalk-Rieger bietet einem potenziellen Käufer an, den Web-Dienst samt der gesamten Hardware, dem Quellcode und der Daten um etwa 40.000 Euro zu verkaufen. Er würde Soup dazu auf die URL Soup.me migrieren. Soup.me war der letzte Versuch des damaligen Startups rund um Gründer Christopher Clay, den Dienst ins mobile Zeitalter zu führen, und als eine Art Antwort auf die damals neue Facebook-Timeline konzipiert.

Laut Pambalk-Rieger müsste man neben dem Kaufpreis mit Monatskosten von etwa 1.950 Euro rechnen, diese würden Housing inklusive Internet-Uplink und dem Stromverbrauch abdecken. Um zumindest diese Kosten zu decken, müsste man etwa das Werbegeschäft wieder ankurbeln oder versuchen, Mitgliedsbeiträge bei den Nutzern einzuheben. Auch müsste man die veraltete Software auf aktuellen Stand bringen – die Website kann etwa kein Responsive Design.


reposted by oneyeyed

gpkvt 17.7.2020 17:32:02


reposted by cats

gpkvt 17.7.2020 17:30:21


gpkvt 17.7.2020 17:30:01


gpkvt 17.7.2020 17:29:48

Worst Superhero of all times...


gpkvt 17.7.2020 17:29:11


reposted by nowhereman

wonko 17.7.2020 16:04:55


reposted by merelygifted

severak 17.7.2020 16:01:52

Soup.io: Ein Kapitel österreichischer Startup-Geschichte geht zu Ende

Was ist Soup.io? Eine Kunst? Eine Philosophie? Eine Politik? Eine Feuerversicherung? [...]


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